Umfassende Blutanalyse -
Labor ganzheitlich nach Lothar Ursinus
Der Weg von der sicheren Diagnose zur ganzheitlichen Therapie
Der Körper funktioniert nach dem Minimumprinzip. Das bedeutet: nicht der stärkste, sondern der schwächste Baustein bestimmt das Ganze. ( Justus v. Liebig )
Blutwerte helfen, limitierende Faktoren zu erkennen und gezielt das Fehlende zu ergänzen.

Befund und Befinden - ein essenzieller Unterschied
Die Laborwerte sind alle unauffällig und trotzdem hat der Patient Schmerzen, Missempfindungen oder andere Beschwerden. Für chronisch Kranke (das betrifft etwa 80 % aller Patienten) ist diese grobe Einteilung zu gering differenziert.
Die Lösung ist die sogenannte Ampeldiagnostik:
„Labor ganzheitlich“ unterteilt den Normbereich der klinischen Vorgaben in drei einzelne Abschnitte:
Grün - Optimum
Gelb - Regulationsstörung
Rot - Alarmbereich
Das klassische schwarz - weiß Schema, welches nur ein Innerhalb oder Außerhalb des Normbereichs zulässt, wird dadurch um wertvolle Zwischentöne in der Betrachtung bereichert. So lassen sich bereits frühzeitig Tendenzen einer Stoffwechselentgleisung oder der Schwächung einzelnen Organe erkennen.
Aus etwa 70 Laborwerten entsteht ein objektives und sicheres Bild vom Gesundheitszustand und den entsprechenden Zusammenhängen. Ich erläutere jeden einzelnen Laborwert nach körperlichen und seelisch-geistigen Gesichtspunkten. Daraus ergibt sich eine individuelle, aufbauende Therapie.
Konkrete Stellschrauben sind:
-
Mikronährstoffe gezielt einsetzen, nicht pauschal
-
Den Darm als Wurzel der Gesundheit pflegen
-
Stille chronische Entzündungen „löschen“
-
Die Wärmeorganisation schützen (Schilddrüsenprofil, Cortisol Tagesprofil)
-
Hormone ausgleichen




